Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Stagnation oder auf Kurs?

Polemik Die Bevölkerung der Stadt St. Gallen ist 2017 erneut um 0,2 Prozent oder 177 Köpfe geschrumpft. Zudem lagen im vergangenen Jahr die Einnahmen bei den laufenden Steuern der natürlichen Personen 2,9 Millionen unter Budget. Aufgrund von einmaligen Nachzahlungen lagen die Steuerablieferungen von natürlichen Personen insgesamt allerdings 2017 satte 4,5 Millionen Franken über Budget.

Mit Blick auf den Bevölkerungsschwund lässt die Stadt eine Wohnraumstrategie erarbeiten («Tagblatt» vom 12. März). Christoph Solenthaler, Präsident des städtischen Hauseigentümer-Verbandes (HEV), kritisierte darauf die Stadtregierung massiv («Tagblatt» vom 14. März). Er sieht einen Zusammenhang zwischen Bevölkerungsschwund und «wegbrechendem Steuersub-strat». Für ihn ist die Stadt St. Gallen eine «Steuerhölle».

Stadtpräsident Thomas Scheitlin wies diesen Rundumschlag postwendend zurück («Tagblatt» vom 15. März). Die Stadt sei ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort. Und die Stadtkasse sei im Lot: Die Stadt verfüge etwa über ein Eigenkapital von 107 Millionen Franken. Liegenschafts- wie Wohnungsmarkt funktionierten. (vre)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.