Stadtwerke machen bei Energieplattform mit

Gossau. Die unter Führung der St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke AG (SAK) stehende Energieplattform wächst weiter. Als 14. Partner sind ihr die Stadtwerke Gossau beigetreten. Ziel der Energieplattform ist es, die Herausforderungen im liberalisierten Strommarkt gemeinsam zu bewältigen.

Merken
Drucken
Teilen

Gossau. Die unter Führung der St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke AG (SAK) stehende Energieplattform wächst weiter. Als 14. Partner sind ihr die Stadtwerke Gossau beigetreten. Ziel der Energieplattform ist es, die Herausforderungen im liberalisierten Strommarkt gemeinsam zu bewältigen. «Unser Beitritt zur Energieplattform hat mit der Liberalisierung im Strommarkt zu tun», sagt Beat Lehmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Gossau.

In Anbetracht der vielen neuen gesetzlichen Bestimmungen und der steigenden Anforderungen an die Infrastruktur mache es wenig Sinn, alles allein zu machen. Für Lehmann geht es auch darum, das mit der Energieplattform vorhandene Wissen zu nutzen und von den Erfahrungen anderer Energieversorger zu profitieren.

Die Stadtwerke, sie sind neben der Stromversorgung auch für die Trinkwasser- und Erdgasversorgung in Gossau zuständig, verkaufen jährlich 165 Millionen kWh elektrische Energie.

Ein Drittel des Stroms geht an 23 Grossbezüger im Industriegebiet, ein Drittel an 140 Bezüger von Gewerbe/Industrie sowie ein Drittel an die etwa 9600 Privatkunden und Kleindienstleister. (pd)