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STADTRATSWAHLEN ST.GALLEN: Favorit Martin Würmli nimmt sich aus dem Rennen

Der Stadtschreiber von Zug, Martin Würmli, will nicht Nachfolger von Nino Cozzio (CVP) im St.Galler Stadtrat werden. Ambitionen hat der 39-Jährige aber schon.
Daniel Wirth
Martin Würmli, Rechtsanwalt, alt Stadtparlamentarier und ehemaliger Präsident der CVP der Stadt St.Gallen, will nicht die Nachfolge von Nino Cozzio werden. (Bild: Hanspeter Schiess)

Martin Würmli, Rechtsanwalt, alt Stadtparlamentarier und ehemaliger Präsident der CVP der Stadt St.Gallen, will nicht die Nachfolge von Nino Cozzio werden. (Bild: Hanspeter Schiess)

Sein Name ist als einer der ersten genannt worden, nachdem Nino Cozzio (CVP) seinen Rücktritt aus der St.Galler Stadtregierung per Ende Jahr bekanntgab: Martin Würmli. Doch der Rechtsanwalt, alt Stadtparlamentarier und ehemaliger Präsident der CVP der Stadt St.Gallen, hat sich aus dem Rennen genommen. Er ist seit drei Jahren Stadtschreiber in Zug. Dort habe er viele Projekte am Laufen, die noch nicht abgeschlossen seien, sagt der 39-jährige Christdemokrat. Zudem absolviere er derzeit noch ein Zweitstudium zum Executive MBA, welches ihn beanspruche.

Der Stadtrat von Zug hätte Würmli zwar grünes Licht gegeben für eine Kandidatur, doch der CVP-Mann hätte nicht guten Gewissens gehen können, wie er im Interview mit dem «Tagblatt» erklärt.

Spitzen der Bürgerlichen beraten sich heute

Martin Würmli sagt, die Stadt St.Gallen liege ihm am Herzen. Er könne sich vorstellen, in ein paar Jahren hierher zurückzukehren und politische Verantwortung zu übernehmen. Beispielsweise dann, wenn ein neuer Stadtpräsident als Nachfolger von Thomas Scheitlin (FDP) gesucht werde.
Mit dem Verzicht Würmlis auf eine Kandidatur als Stadtrat und seinen Ambitionen für das Amt des Stadtpräsidenten ändert sich die Ausgangslage für die CVP und für die anderen Parteien. CVP-Stadtparlamentarier und Kantonsrat Michael Hugentobler überlegt sich eine Kandidatur, Boris Tschirky, Gemeindepräsident von Gaiserwald und CVP-Kantonsrat, hält sich bedeckt. Die Spitzen der bürgerlichen Parteien treffen sich heute zu einer Lagebesprechung. Die Ersatzwahl findet voraussichtlich am 24. September statt.

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