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STADTRATSERSATZWAHL: SVP stellt sich hinter CVP-Kandidaten

Parteileitung und Stadtparlamentsfraktion der SVP bekräftigen in einer Mitteilung ausdrücklich ihre Unterstützung für Boris Tschirky am 26. November.

Die städtische SVP steht für den zweiten Durchgang der Stadtratsersatzwahl hinter Boris Tschirky. Parteileitung und Stadtparlamentsfraktion empfehlen daher «grossmehrheitlich» am 26. November die Wahl des CVP-Kandidaten. Diese Haltung haben die Verantwortlichen gestern Mittwoch in einer Mitteilung bekräftigt. Dies als Reaktion darauf, dass Jürg Brunner, der Ende November nicht mehr antretende SVP-Stadtratskandidat aus dem ersten Wahlgang, jetzt die Grünliberale Sonja Lüthi unterstützt («Tagblatt» vom Dienstag).

Um einen weiteren Linksrutsch der Stadtregierung zu verhindern, gebe es für die SVP keine andere Kandidatin und auch keinen anderen Kandidaten als Boris Tschirky. Dass sich einzelne Exponenten anders äusserten, nähmen die Parteileitung und die Stadtparlamentsfraktion zur Kenntnis. Die Parteiverantwortlichen bedauerten solche Wortmeldungen, müssten sie aber ­akzeptieren.

In der Stadtregierung braucht es für die SVP Politiker, die sich für die Wirtschaft und eine lebenswerte Stadt mit gesunden Finanzen einsetzen. Die SVP habe sich aufgrund seiner Eigenschaften für Boris Tschirky entschieden. Sie hoffe nun, dass Wählerinnen und Wähler sowie «alle bürgerlich denkenden Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt St. Gallen» diesem ebenfalls ihre Stimme geben würden, heisst es in der SVP-Mitteilung. (pd/vre)

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