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Stadtratsersatzwahl: Sonja Lüthi oder Boris Tschirky wählen?

«Podiumsdiskussion: Sie blieben sich nichts schuldig», Ausgabe vom 1. November
Heidi Müller-Lenzi

Was soll jetzt im zweiten Wahlgang der Stadtratsersatzwahl das Gezänk um Parteizugehörigkeit: christlich-sozial oder grünliberal, links oder rechts der Mitte? Ein grünliberal denkender Mensch ist meiner Meinung nach ebenso vom christlichen (CVP) Gedankengut beseelt (Schutz der Natur, Bewahrung der Schöpfung, Achtung des Menschen) wie ein christlich-sozialer. Deshalb bin ich für den 26. November nach wie vor für die Wahl von Sonja Lüthi. Ganz abgesehen davon, dass eine intelligente und fähige Frau das Bild positiv verändern würde.

Heidi Müller-Lenzi

Sonnmattstrasse 34, 9015 St. Gallen

Am 26. November findet der zweite Wahlgang für den freien Stadtratssitz statt. Für St. Gallen steht dabei viel auf dem Spiel! Wenn bürgerliche Anliegen im Stadtrat weiterhin Gehör finden sollen, so ist es unbedingt nötig, dass eine verlässlich bürgerlich politisierende Person in den Stadtrat gewählt wird. Und das ist Boris Tschirky. Angesichts der knappen Mehrheiten im Stadtparlament ist es umso wichtiger, die bürgerliche Politik in der Exekutive zu stärken, ansonsten damit zu rechnen ist, dass das Politklima noch zäher und lethargischer wird und wichtige zukunftsgerichtete Entwicklungsprojekte in den politischen Mühlen zermahlen werden. Lassen wir es nicht so weit kommen. Nebst Stadtpräsident Thomas Scheitlin (FDP) braucht es einen zweiten bürgerlichen Vertreter, um der bürgerlichen Politik Gewicht zu verschaffen. Ich rufe alle Wählerinnen und Wähler auf, am 26. November an die Urne zu gehen und die Stimme Boris Tschirky (CVP) zu geben. Damit St. Gallen die anstehenden Probleme in bürgerlichem Sinne anpacken kann.

Andreas Dudli

Stadtparlamentarier FDP

Oberhofstettenstr. 80, 9012 St. Gallen

Bei der Wahl für die Nachfolge des verstorbenen Stadtrates Nino Cozzio haben wir die wunderbare Gelegenheit, eine Frau zu wählen, die dem Amt alle Ehre machen wird und nicht auf Scheinwerferlicht angewiesen ist, sondern durch ihre Sachpolitik und ihre verantwortungsvolle Umsicht besticht. Leisten wir uns doch die bestens qualifizierte Sonja Lüthi und beweisen wir damit, dass die Wähler Qualität wählen. Dass Sonja Lüthi als Kandidatin zusätzlich noch das Geschlechter-Ding erfüllt, macht die Sache umso reizvoller. Viel Erfolg, Sonja Lüthi!

Isabella Hoegger

Haselstrasse 15, 9014 St. Gallen

Ich wähle Boris Tschirky als unseren neuen Stadtrat. Und das hat gute Gründe.

Die CVP hat einen Wähleranteil von gut 14 Prozent. Sie hat somit – wie andere Parteien – Anrecht auf einen Sitz in der Stadtregierung. Dies vor dem Hintergrund, dass grundsätzlich die stärksten Parteien im Stadtrat vertreten sein müssten. Er muss das Stimmvolk und das Stadtparlament widerspiegeln. Allein die Tatsache, dass nach der Wahl von Boris Tschirky eine Mehrheit der Stadträte männlich ist, kann kein Kriterium sein, welches bei der Wahlentscheidung sakrosankt ist.

Eine Wirtschaftsstadt wie St. Gallen muss – um auch künftig alle Aufgaben wirtschaftsnah bewältigen zu können – von einem bürgerlichen Stadtrat geführt werden.Als ehemaliger Tourismusdirektor steht Boris Tschirky für eine wirksame Standortförderung ein. Als Politiker hat er das Ausgabenwachstum immer wieder kritisch hinterfragt. Sein Ziel einer Steuersenkung entspricht einem Anliegen der Wirtschaft und grosser Teile der Bevölkerung. Ich wünsche mir, dass Boris Tschirky die Stadt dynamisch weiterentwickelt und für eine verantwortungsvolle bürgernahe Wirtschaft und Sozialpolitik einsteht.

Patrick Stach

Poststrasse 17, 9001 St. Gallen

Die Berichterstattung über das Tagblatt-Podium zur Stadtratsersatzwahl beschreibt prägnant die unterschiedlichen Positionen der Kandidaten. Bei der Diskussion um eine integrationswillige Familie ist mir ein Absatz speziell ins Auge gestochen. «Boris Tschirky betonte, dass der Stadtrat sich für Leute, die den Willen zur Integration so deutlich zeigen, stärker einsetzen müsse.» Das zeugt von Augenmass und persönlichem Einsatz. Die Gegenkandidatin hingegen wolle die Regeln einfach umsetzen, das Bestehende also verwalten, heisst es im Text. Das wäre mir in einem solchen Fall nicht genug.

Ich will einen Stadtrat, der das Augenmass behält. Gerade wenn es um Menschen geht. Denn dies ist verantwortungsvoll und bürgernah. Ich will aber auch einen Stadtrat, der für eine Sache kämpft. Gerade für die Weiterentwicklung unserer Stadt braucht es diesen Kampfgeist. So wie ich Boris Tschirky kenne, wird er die in ihn gesetzten Erwartungen gänzlich erfüllen. Deshalb wähle ich mit Überzeugung Boris Tschirky zu unserem nächsten Stadtrat.

Louis Stähelin

Demutstrasse 21, 9000 St. Gallen

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