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Stadtfest: Im Wetterpech, im Wetterglück

Publikumsmagnet Der Jahrgang 2017 des St. Galler Fests wartet zwar nicht mit neuen Rekorden auf, ist aber rundum gelungen. Obwohl der Start wegen eines Gewittersturms ins Wasser fiel, strömten am Freitag und am Samstag insgesamt 110000 Gäste in die Altstadt. Am Freitagabend waren es nach Angaben von Festkomitee und Stadtpolizei 25000, am Samstag tagsüber 25000 und dann in der Nacht von Samstag auf Sonntag nochmals 60000.

Das OK zeigte sich bereits in der Samstagnacht befriedigt vom Verlauf des Grossanlasses. Zwar kamen 15000 Personen weniger als im Vorjahr ans Fest. Die Stimmung sei aber durchs Band friedlich, die Atmosphäre gut gewesen, sagte Festorganisator Bruno Bischof. Ursache für den Publikumsrückgang war vermutlich der heftige Gewittersturm vom Freitag. Zum Glück nicht zutreffend war dann die schlechte Prognose für Samstag: Das Wetter blieb weitgehend trocken, und es war relativ warm.

Wenig Arbeit für Polizei und Sanität

Polizei und Sanität verzeichneten gemäss gestriger Mitteilung der Stadtkanzlei keine nennenswerten Zwischenfälle. Sie können in ihren Bilanzen wie schon in den Vorjahren von einem ruhigen und friedlichen St. Galler Fest sprechen. Auch Glasscherben, die in der Vergangenheit zu Verletzungen führten, waren diesmal wieder kein Problem. Dies wegen der Getränkebecher aus Plastik mit Depot, aber auch, weil Detailhändler in Zusammenarbeit mit «Schützengarten» beim Bier freiwillig Glasflaschen durch Alu­dosen ersetzt hatten.

Bis auf einzelne Ausnahmen wurde der Lärmgrenzwert von 93 Dezibel im Festareal eingehalten. Überschreitungen konnten dank ständiger Lärmmessungen rasch erkannt und korrigiert werden. Das fürs Fest ausgebaute Angebot des öffentlichen Verkehrs wurde gemäss Mitteilung der Stadt rege benutzt. Wie üblich einen Grosseinsatz leisteten Reinigungskräfte und Angehörige der städtischen Entsorgung. Dank ihrer Bemühungen präsentierte sich die Altstadt am frühen Sonntagmorgen bereits wieder grösstenteils ohne Festspuren. (vre)

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