St. Galler tippen auf den grossen Nachbarn

Am vergangenen Samstag ist die Schweizer Nati unglücklich im Achtelfinal der Fussball-Europameisterschaft gegen Polen ausgeschieden. Welcher Mannschaft drücken Passantinnen und Passanten ab jetzt die Daumen?

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Momir Ivaskovic, 70 Pensionär, St. Gallen

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Am vergangenen Samstag ist die Schweizer Nati unglücklich im Achtelfinal der Fussball-Europameisterschaft gegen Polen ausgeschieden. Welcher Mannschaft drücken Passantinnen und Passanten ab jetzt die Daumen?

Die Schweiz hat an der EM ihr Bestes gegeben, und ich hätte nicht gedacht, dass die Nati so weit kommt. Da ich italienische Wurzeln habe, unterstütze ich jetzt natürlich Italien. Deutschland ist mir aber auch sympathisch. Die spielen gut.

Ich komme aus Serbien, aber habe sehr gehofft, dass die Schweiz weiterkommt. Das Team hat gegen Polen sehr gut gespielt. Leider hat es nicht gereicht. Meine Favoriten sind Belgien und Deutschland. Sie haben beide Chancen auf den Titel.

Meine Eltern sind München-Fans. So ist man automatisch auch für Deutschland. Ich hoffe, sie werden Europameister. Für die Schweiz habe ich auch die Daumen gedrückt, finde aber, dass das spielerische Können nicht fürs Viertelfinale reicht. Leider ist die Schweiz draussen, aber ich habe es irgendwie kommen sehen. Ich hätte gerne noch weiter die Daumen gedrückt. Ab jetzt ist es mir egal, wer gewinnt – ausser Deutschland. Denen würde ich es nicht gönnen. Das Mitfiebern überlasse ich nun meinem Mann. Notiert: mik

Nastassja Muzzarini, 24 Fachfrau Betreuung, St. Gallen

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Dominik Huwiler, 15 Schüler, Mörschwil

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Silvia Arne, 53 Verkäuferin, Rehetobel

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