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St. Gallen richtet U19-WM aus

Der UHC Waldkirch-St. Gallen hat sich erfolgreich um die U19-Frauen-WM 2018 beworben. Swiss Unihockey hat dem Raum St. Gallen den Zuschlag für die Endrunde erteilt. Wo sich die Unihockeyspielerinnen messen, ist indes noch offen.
Ives Bruggmann
Das Athletik Zentrum in St. Gallen war bereits 2011 Spielstätte der Unihockey-WM der Frauen. (Bild: Benjamin Manser)

Das Athletik Zentrum in St. Gallen war bereits 2011 Spielstätte der Unihockey-WM der Frauen. (Bild: Benjamin Manser)

UNIHOCKEY. Die weltbesten U19-Unihockeyspielerinnen kommen 2018 nach St. Gallen. Der UHC Waldkirch-St. Gallen hatte sich um die WM-Endrunde bemüht. Das hat sich nun ausgezahlt: Swiss Unihockey entschied sich für den Raum St. Gallen als Austragungsort.

Initiator und OK-Präsident ist Joe P. Stöckli. «Wir wollen die Chance nutzen, um unsere Begeisterung für die Sportart Unihockey weiterzugeben», sagt Stöckli, der auch Präsident des UHC Waldkirch-St. Gallen ist. Das Ziel sei es von Anfang an gewesen, den Unihockeysport in der Region bekannter zu machen. «Da hilft ein solcher Event natürlich», sagt Stöckli. Mithelfen, den Event auf die Beine zu stellen, werden neben dem UHC Waldkirch-St. Gallen auch der UH Appenzell, der UHT Bronschhofen, der TSV Fortitudo Gossau, der UHC Herisau und der UHC Wil.

Spielstätten nicht bestimmt

Welches die beiden Spielstätten sein werden, ist derweil noch nicht definiert. Die drei möglichen Austragungsorte sind das Athletik Zentrum und die Kreuzbleiche in St. Gallen sowie das Sportzentrum in Herisau. «Wir tendieren zum Athletik Zentrum und zu Herisau, weil wir an die ganze Region denken», sagt Stöckli. Man müsse auch noch wegen der Hallenbelegung mit den Städten St. Gallen und Herisau sprechen.

Von der Infrastruktur her bringen alle drei Hallen die Voraussetzungen für die U19-WM der Frauen mit. «Die Infrastruktur und die anfallenden Kosten waren für uns die Hauptkriterien bei der Vergabe», sagt Petra Kropf, Kommunikationsverantwortliche von Swiss Unihockey. Aus diesen Gründen habe sich die Bewerbung aus St. Gallen auch durchgesetzt. Dazu komme, dass St. Gallen ein erprobter Austragungsort sei. Kropf spricht dabei von der Unihockey-Frauen-WM 2011, die in St. Gallen stattgefunden hatte.

2011 als Vorlage

Dieser Vorteil erleichtert auch die Arbeit des Organisationskomitees. «Wir können uns an den Unterlagen von 2011 orientieren», sagt Stöckli. Man müsse nicht bei null beginnen. «Dazu kommt, dass die Verantwortlichen bei der Stadt immer noch dieselben sind.»

Die Vorbereitungen auf die WM in zwei Jahren haben bereits begonnen. «Bezüglich der Infrastruktur sind wir bereits in Verhandlungen den Städten St. Gallen und Herisau», sagt Stöckli. In Kürze kämen dann alle Vereine zusammen, wenn es darum gehe, die Arbeiten zu verteilen.

«Danach arbeiten wir unseren Arbeitskatalog ab», sagt der OK-Präsident. Warum man sich genau für die U19-WM beworben habe? Darauf hat Stöckli eine eindeutige Antwort. Die Nachwuchsförderung liege ihnen am Herzen. «Deshalb wollen wir auch etwas für sie tun.»

Vielleicht spielt ja 2018 sogar eine Nachwuchsspielerin aus der Region an der Heim-WM. «Das wäre der Optimalfall», sagt Stöckli.

Petra Kropf Verantwortliche Kommunikation Swiss Unihockey (Bild: pd)

Petra Kropf Verantwortliche Kommunikation Swiss Unihockey (Bild: pd)

Joe P. Stöckli OK-Präsident U19-WM St. Gallen (Bild: Urs Bucher)

Joe P. Stöckli OK-Präsident U19-WM St. Gallen (Bild: Urs Bucher)

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