Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

St. Gallen gewinnt 340:0 gegen Wil

Städtevergleich Auch in anderen Städten werden Unterflurbehälter (UFB) verbaut. In St. Gallen werden es bis Ende Jahr etwa 340 UFB sein, wie Armin Huser, Verantwortlicher für Abfallentsorgung und Recycling der Stadt St. Gallen, sagt. Das Projekt «Unterflurcontainer» startete 2008, nachdem es in einer mehrjährigen Pilotphase getestet worden war. «Als Ziel wurden 400 UFB festgelegt. Bei Neubauten wird aber schon im Bewilligungsverfahren festgelegt, dass ein Unterflurcontainer erstellt werden muss.»

Obwohl es in St. Gallen schon viele UFB gibt, ist nicht geplant, die Strassensammlung einzustellen. «Die Abdeckung ist nicht in allen Quartieren gleich gut.» Eine spezielle Situation ist zudem jene in der Altstadt. «Dort wären sehr viele Behälter nötig gewesen. Aufgrund des geschützten Ortsbildes sind diese aber nicht zulässig.» Zudem fehle der Platz, sagt Huser. «Wir wollten den Anwohnern das System aber nicht vorenthalten.» Darum wurden versenke Presscontainer erstellt.

Ganz anders ist es in Wil. Dort wurde noch kein einziger Unterflurcontainer realisiert. Nötig wären mindestens 200. Das geht aus dem Grobkonzept hervor, das Wil mit dem ZAB erarbeitet hat. Derzeit werde auf Grundlage des Konzepts über das weitere Vorgehen diskutiert, sagte Stefan Hauser, Leiter Kommunikation der Stadt Wil, kürzlich gegenüber der «Wiler Zeitung». Dazu gehört auch die Frage der Finanzierung und wie das Grobkonzept überhaupt umgesetzt werden kann.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.