St. Gallen bleibt chancenlos

Die NLA-Fussballerinnen des FC St. Gallen starten zu Hause mit einer 0:4-Niederlage gegen den Tabellenzweiten Luzern in die Finalrunde.

Ivo Bizozzero
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St. Gallens Patricia Willi. (Bild: Urs Jaudas)

St. Gallens Patricia Willi. (Bild: Urs Jaudas)

FUSSBALL. Bei nasskaltem, windigem Wetter erreichten die Spielerinnen des FC St. Gallen nie die richtige Betriebstemperatur. Doch trotz der deutlichen 0:4-Niederlage gegen den Tabellenzweiten aus Luzern kann man nicht davon sprechen, dass die Equipe von Marco Zwyssig von den Gegnerinnen an die Wand gespielt worden wäre.

Zwei Treffer aus grosser Distanz

Das Geschehen fand mehrheitlich im Mittelfeld statt, und schöne Aktionen, an sich schon Mangelware, endeten auf beiden Seiten schon vor der Strafraumgrenze. Wenig erstaunlich deshalb, dass die ersten beiden Luzerner Treffer in der ersten Halbzeit aus relativ grosser Distanz erzielt wurden. Das 1:0 erzielte Gentjana Rochi in der 27. Minute. Neun Minuten später doppelte die Luzernerin nach. Danach bot sich dem Heimteam die Gelegenheit zum Anschlusstor, als Captain Désirée Stäbler nach einer schönen Körpertäuschung alleine auf das Luzerner Tor ziehen konnte. Sie scheiterte jedoch an der Torhüterin. Dem Torerfolg näher kam Goalgetterin Patricia Willi, die in den vergangenen vier Partien siebenmal getroffen hatte: Mehr als ein Pfostentreffer gelang jedoch auch ihr nicht. Zu diesem Zeitpunkt war die Partie allerdings schon entschieden.

Staad – Zürich verschoben

Die Partie zwischen Staad und Zürich, die am vergangenen Mittwoch hätte stattfinden sollen, wurde verschoben.

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