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Spannendes Spiel in Uzwil

In der NLA-Partie in Uzwil holt die Badmintonvereinigung St. Gallen-Appenzell ein 4:4. Sie festigt damit ihre Position unter den ersten vier.
Nicolai Kozakiewicz
Dominik Bütikofer im Einsatz für die BV St. Gallen-Appenzell im Derby gegen Uzwil. (Bild: PD)

Dominik Bütikofer im Einsatz für die BV St. Gallen-Appenzell im Derby gegen Uzwil. (Bild: PD)

Das Team um den indonesischen Spielertrainer Sandi Darma Kusumah erlebte in Uzwil ein Wechselbad der Gefühle. Die Kohlen aus dem Feuer holten erneut die Frauen im Kader des Titelverteidigers. Jenny Stadelmann, die jüngste Spielerin in der höchsten Schweizer Liga, gewann sowohl ihr Einzel als auch ihr Doppel an der Seite von Céline Burkart. Burkart erkämpfte sich mit Kusumah im abschliessenden Mixed-Doppel mit 21:14 im Entscheidungssatz das 4:4-Schlussresultat. Vorab verloren in jeweils hart umkämpften und ausgeglichenen Partien Agung Ruhanda, Dominik Bütikofer und Christoph Heiniger ihre drei Männereinzel. Den vierten Teilerfolg für St. Gallen-Appenzell erspielten sich Ruhanda und Bütikofer im ersten Männerdoppel.

Nach den Partien des Wochenendes hat das Team Argovia mit insgesamt neun Zählern die Tabellenspitze übernommen. Uzwil, St. Gallen-Appenzell und Uni Basel folgen mit nur einem Punkt Abstand. Alle vier Teams haben jeweils zwei Siege und ein Unentschieden auf ihrem Konto. Das fünftplazierte Yverdon weist mit fünf Punkten nach drei Runden bereits einen grösseren Rückstand auf. Mit Spannung erwartet wird nun die kommende Doppelrunde in elf Tagen. Am 29. Oktober spielt die Badmintonvereinigung beim Tabellennachbarn Basel, am 30. Oktober ist der Leader aus dem Aargau zu Gast in der Sporthalle Tal der Demut im Riethüsli.

Turbulentes Wochenende für die NLB-Equipe

Die zweite Mannschaft der Badmintonvereinigung blickt auf ein kurioses Wochenende zurück. Nach dem 8:0-Kantersieg trotz durchschnittlicher Leistung am beim letztklassierten Team Baselland unterlagen die Ostschweizer ebenso deutlich einen Tag später auswärts gegen Uni Basel. Die Equipe um Captain Katja Hutter wurde für ihre deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem Vortag nicht belohnt. Tröstend für St. Gallen-Appenzell bleibt einzig die Tatsache, dass sich der Abstand zu den Abstiegsrängen nach vier von insgesamt 18 gespielten Runden bereits auf vier respektive fünf Zähler vergrössert hat.

Übernächstes Wochenende folgt die nächste Doppelrunde. Gegen die schwächer plazierten Vitudurum und Uni Bern kommt es zum Leistungstest für die zweite Mannschaft der Badmintonvereinigung.

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