SP-Fraktion fordert Atomausstieg

ST. GALLEN. Die St. Galler SP-Kantonsratsfraktion kündigt für die bevorstehende April-Session eine Reihe von energiepolitischen Vorstössen «für eine neue St. Galler Energiepolitik» an. Die Zukunft gehöre den erneuerbaren Energien und der Stromeffizienz.

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ST. GALLEN. Die St. Galler SP-Kantonsratsfraktion kündigt für die bevorstehende April-Session eine Reihe von energiepolitischen Vorstössen «für eine neue St. Galler Energiepolitik» an. Die Zukunft gehöre den erneuerbaren Energien und der Stromeffizienz. Im Vergleich mit anderen Kantonen verbrauche der Kanton St. Gallen besonders viel Atomstrom und unternehme «besonders wenig für die Förderung erneuerbarer Energien».

Als Sofortmassnahmen seien die zwei im Februar beschlossenen Sparmassnahmen im Bereich Energieförderung rückgängig zu machen. Per Motion will die SP erreichen, «dass Energiekonzept und -gesetz den Realitäten nach Fukushima angepasst werden». Gefordert wird auch eine Solarpanel-Offensive. (red.)