SMO schlanker und effizienter führen

Gossau. Die CVP Gossau-Arnegg nimmt Stellung zu den Rücktritten in der Standortmarketing-Organisation (SMO) Gossau-Andwil.

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Gossau. Die CVP Gossau-Arnegg nimmt Stellung zu den Rücktritten in der Standortmarketing-Organisation (SMO) Gossau-Andwil. Es sei eine weitsichtige Entscheidung vom Präsidenten der Lenkungsgruppe und Leiter der SMO, einen Rücktritt nicht auf das Ende einer Legislatur, sondern früher anzukündigen, teilt die Partei mit. «Damit eröffnen sie die Möglichkeit, die Diskussionen für eine allfällige Weiterführung dieser Organisation länger und breiter führen zu können.» Die CVP glaubt, dass es grundsätzlich, gemessen am Umfeld, eine Standortförderung braucht. In einer Neuorganisation müsste aber zuerst die Zieldiskussion geführt werden: Was will eine SMO? Dann müsse eine Strategie festgelegt, danach die Organisation aufgebaut werden. Es gelte zu überlegen, ob die politischen Behörden einbezogen werden sollten. «Im Vordergrund könnte eine Integration der SMO in die Stadtverwaltung, Ressort Inneres, sein.» Standortmarketing sei in erster Instanz Chefsache. Zu diskutieren bleibe auch die Trägerschaft. Wer profitiere, soll auch finanziell seinen Beitrag leisten. Die CVP ist der Meinung, dass eine SMO zielorientierter, schlanker in der Organisation, aber trotzdem effizienter und günstiger geführt werden kann. (pd)

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