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SGB empfiehlt Jacober und Bösch

Stadtratswahl Der städtische Gewerkschaftsbund (SGB) empfiehlt bei der Ersatzwahl für den frei werdenden Stadtratssitz vom 24. September zwei Kandidaturen aus dem links-grünen Lager. Es sei wichtig, die Stimme Ingrid Jacober (Grüne) oder Andri Bösch (Juso) zu geben, schreibt der SGB in einer Mitteilung. Der zurücktretende Sozialvorsteher Nino Cozzio gehöre dem sozialen Flügel der CVP an. Die drei anderen Kandidierenden – Sonja Lüthi (GLP), Boris Tschirky (CVP) und Jürg Brunner (SVP) – politisierten «weit rechts» von Cozzio. Nur mit der Wahl von Jacober oder Bösch sehe der SGB die Chance, dass die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Stadt gut vertreten würden. Diese beiden Kandidaten seien «authentisch, innovativ und ehrlich». Eine Ergänzung des Stadtrats durch Ingrid Jacober oder Andri Bösch sei nötig für ein soziales, gerechtes und fortschrittliches St. Gallen. (pd/dag)

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