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Schulhaus reduziert CO2-Verbrauch

Das Oberstufenzentrum hat innerhalb von 39 Tagen seine CO2-Bilanz um drei Tonnen reduziert. Nebst weiteren Massnahmen wird nun die Heiztemperatur gesenkt.

Die Schüler und das gesamte Personal des Oberstufenzentrums Buechenwald haben den CO2-Verbrauch um insgesamt drei Tonnen reduziert. Dies ist im Rahmen eines Schülerprojektes geschehen und in einem Zeitraum von 39 Tagen, wie Elisabeth Tobler, eine der Projektleiterinnen, sagt. Doch das ist erst der Anfang. Mit verschiedenen Massnahmen soll der Verbrauch weiter gedrosselt werden. Begonnen hat alles im vergangenen August. Die «Klima-Botschafter» der Klasse 3ra haben mit CO2-Tabellen die anderen Klassen darauf hingewiesen, wie der Kohlendioxid-Ausstoss gesenkt werden kann. Jeder Schüler hat daraufhin ein oder mehrere Ziele für sich definiert, die er umsetzen kann, um den CO2-Verbrauch zu verringern (Ausgabe vom 22. August).

Am 26. August hat die Klasse 3ra dann mit ihrem Projekt den 2. von 20 Plätzen im WWF-Wettbewerb «Der grüne Zweig» gewonnen. Um weiterhin den CO2-Gebrauch zu senken, werde gerade ermittelt, um wie viel Grad die Heizung im Schulhaus über die Wintermonate reduziert werden könne. «Wir rechnen mit einem halben bis einem ganzen Grad.» Auch werde geprüft, wie hoch die CO2-Reduktion mit einem Einsatz von Umweltschutzpapier und dem Abschalten von Computer- und Druckgeräten über Nacht sein wird. Am Donnerstag erhielt die Schule zudem Besuch vom Schweizer Umweltaktivisten Louis Palmer. Er werde die auf A6-Kärtchen geschriebenen Klimaversprechungen in der UNO-Weltklimakonferenz in Marrakesch vorzeigen.

Praktikable CO2- Massnahmen weiterführen

Laut Elisabeth Tobler zeigten sich zwei Trends bezüglich der ausgewählten Tätigkeiten, die den CO2-Verbrauch senken. «Viele Schüler in meiner Klasse haben ihren Fleischkonsum reduziert und nehmen neu eine Dusche anstatt zu Baden.» Der Schulleiter andererseits fahre probehalber ein Elektroauto. Alle zwei Wochen wird notiert, wie viel von den persönlichen Zielen umgesetzt wurden. Das Projekt dauert noch bis Ende Schuljahr. Nebst der Hoffnung, damit das Bewusstsein für Klimaveränderungen zu stärken, sollen die Massnahmen in Zukunft weitergeführt werden, die sich als praktikabel erweisen. (ced)

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