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Schamhaare im gesellschaftlichen Diskurs

Morgen Donnerstag, 18 Uhr, wird im 41/2, Projektraum für kulturelle Affären, die Ausstellung «Per und pelo – um ein Haar» von Alessandra Beltrame mit einer Einführung eröffnet. Die Künstlerin widmet sich in der dreiteiligen Ausstellung dem Thema Haare.

Morgen Donnerstag, 18 Uhr, wird im 41/2, Projektraum für kulturelle Affären, die Ausstellung «Per und pelo – um ein Haar» von Alessandra Beltrame mit einer Einführung eröffnet. Die Künstlerin widmet sich in der dreiteiligen Ausstellung dem Thema Haare. Einerseits in einer mehrteiligen Installation von unsichtbaren Objekten, die sie Investition nennt, wie die Veranstalter schreiben. Ein weiterer Teil ist als Hommage an die Künstlerin Tina Modotti zu verstehen. Modottis Kopf-, Achsel- und Schamhaare stehen als beweiskräftiger Ausdruck von Weiblichkeit. Dieser könne im gesellschaftlichen Diskurs leicht zur Haarspalterei werden, schreiben die Veranstalter. Der dritte Teil der Ausstellung widmet sich dem genaueren Hinsehen im Satz in der Kaffeetasse.

Die Ausstellung an der Lämmlisbrunnenstrasse 41/2 ist dienstags bis freitags von 14 bis 19 Uhr, samstags und sonntags 10 bis 17 Uhr geöffnet. (pd/kar)

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