SANIERUNG: Bahnübergang in Goldach gesperrt

Die Asphaltschäden der Hauptstrasse werden in der Nacht vom 2. bis 3. August behoben. Ab 19 Uhr kann der Auto- und Busverkehr nicht mehr passieren. Züge sind nicht betroffen.

Christina Vaccaro
Drucken
Teilen
Der Bahnübergang in Goldach wird für die Nacht vom 2. bis 3. August für den Strassenverkehr gesperrt sein. (Bild: Christina Vaccaro)

Der Bahnübergang in Goldach wird für die Nacht vom 2. bis 3. August für den Strassenverkehr gesperrt sein. (Bild: Christina Vaccaro)

Am Bahnübergang in Goldach werden die Belagschäden der Hauptstrasse von der Abzweigung zur Blumenstrasse bis zum Bahnübergang ausgebessert. Die Sanierungsarbeiten beginnen am Mittwoch, 2. August, um 19 Uhr und enden am Donnerstag, 3. August, um 5 Uhr morgens. Die Haltestellen «Post» des öffentlichen Verkehrs werden deshalb lagemässig verschoben. Die Kurslinie Rorschach–Goldach–Rorschacherberg der Buslinien 252 und 253 wird geteilt. Linie 252 fährt nur bis zum Kreisverkehr, Linie 253 wendet bei der verlegten Posthaltestelle. Eine Weiterfahrt ist nicht möglich, es muss die Unterführung zum Buswechsel benutzt werden. Ein direkter Anschluss ist unter Umständen nicht gewährleistet. Das Postauto 242 wird umgeleitet, die Haltestellen zwischen Goldach Post und Stelzenreben werden dabei nicht bedient.

Der Kälte zum Opfer gefallen

Grund für die Belagschäden waren die tiefen Temperaturen des vergangenen Winters. Wasser, das gefriert, dehnt sich aus. Ist es zuerst in kleine Risse gesickert, hat es keinen Platz mehr und sprengt – es vergrössert die Risse. Von diesem Phänomen war auch die viel befahrene Hauptstrasse in Goldach betroffen. Befallene Stellen finden sich nahe des Kreisels nach dem Bahnübergang, auf einigen Parkplätzen vor dem Restaurant Schäfli und teilweise auch an den Bushaltestellen.

Die Gehwege im Sanierungsbereich werden während der Arbeiten weiterhin benutzbar bleiben. Der Zugverkehr ist von den Bauarbeiten nicht betroffen, es sind keine Fahrplanänderungen vorgesehen. Bei nasser Witterung verschieben sich die Bauarbeiten.

Christina Vaccaro

christina.vaccaro@tagblatt.ch