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Sanierte und erweiterte Universität St.Gallen eingeweiht

ST.GALLEN. Am Freitagnachmittag ist in St.Gallen die sanierte und erweiterte Universität (HSG) eingeweiht worden. Die Bauarbeiten kosteten rund 92 Millionen Franken. Kontinuierlich steigende Studierendenzahlen erfordern weitere bauliche Massnahmen.
Das sanierte HSG Hauptgebäude. (Bild: Urs Bucher)

Das sanierte HSG Hauptgebäude. (Bild: Urs Bucher)

An der Einweihungsfeier sprachen sowohl der St.Galler Baudirektor Willi Haag als auch Bildungschef Stefan Kölliker. Haag sagte, eine moderne Infrastruktur sei für die Attraktivität der Universität ein zentraler Faktor.

In Zusammenhang mit dem Ja des Stimmvolks im Jahr 2005 zur Erweiterung und Sanierung der HSG sagte Stefan Kölliker, die Wertschätzung der Bevölkerung für die HSG gelte es zu erhalten und zu pflegen. Auch HSG-Rektor Thomas Bieger dankte Politikern und Stimmbürgern für die Investition in den Denk- und Forschungsplatz.

Die Zahl der Studierenden an der rund 110 Jahre alten HSG nimmt Jahr für Jahr zu. Für das laufende Herbstsemester haben sich 7100 Studentinnen und Studenten eingeschrieben; ab dem Jahr 2020 werden es voraussichtlich zwischen 8000 und 9000 Studierende sein.

Wegen dieser Entwicklung sind an der HSG weitere bauliche Massnahmen nötig. Das Hochbauamt hat in Zusammenarbeit mit dem Amt für Hochschule und der Universität eine Studie für mögliche räumliche Erweiterungen vorgenommen. Im Frühling 2012 werden diese Erweiterungsmöglichkeiten geprüft. (sda)

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