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ROSENBERG: Lob für die Testplanung

Der Quartierverein Rosenberg ist grösstenteils zufrieden mit dem Ergebnis der Testplanung Bahnhof Nord.

2016 war für den Quartierverein Rosenberg ein bewegtes Jahr. Im Zentrum stand dabei die Teilnahme an der dialogischen Testplanung für das Gebiet Bahnhof Nord. Mit einem Rück- und Ausblick wurden die Bemühungen des Quartiervereins an seiner Hauptversammlung im Haus Washington am Mittwochabend gewürdigt.

Martin Schregenberger, Präsident des Quartiervereins und ehemaliger städtischer Denkmalpfleger, fand für das Vorgehen der Stadt nur lobende Worte. «Das partizipative Verfahren war eindrücklich. Es ist eine gute Art, solche Prozesse zu begleiten», sagte Schregenberger. Dies auch vor dem Hintergrund, dass in der Synthese nicht alle Wünsche des Quartiervereins berücksichtigt wurden. «Wir hätten uns eine bessere Verbindung zum Stadtzentrum gewünscht. Sowohl in Bezug auf Übergänge, als auch auf die Sicht.» Mit der «Stadtkante», die sich gemäss dem Siegerprojekt entlang der Lagerstrasse bilden würde, ist Schregenberger nicht ganz glücklich. Diese würde eher eine Grenze schaffen, statt Hindernisse abzubauen. «Das letzte Wort ist aber noch lange nicht gesprochen», sagte der Präsident des Quartiervereins vor rund 40 Mitgliedern.

Mehr Zeit für Kurzparker und Birken auf dem Vorplatz

Die Teilnahme am partizipativen Verfahren war indes nicht der einzig Erfolg, den der Quartierverein auf der Nordseite des Bahnhofs 2016 erzielen konnte. Das Kurzparkieren auf den Kiss-and-Ride-Parkplätzen im Parkhaus wurde von fünf auf zehn Minuten verlängert. Zudem wurde das Parkieren auf Druck des Quartiervereins auch günstiger. Weiter wurde der Vorplatz des Fachhochschulgebäudes vergangenen März mit zehn Birken in Plastiksäcken begrünt. Auch darauf hatte der Quartierverein seit längerer Zeit gepocht.

Die übrigen statuarischen Traktanden der Hauptversammlung wurden nach Grussworten des Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin zügig erledigt. Der Verein konnte bei einem Aktivvermögen von knapp 19 000 Franken einen Gewinn von 1230 Franken verbuchen. Positiv auf die Finanzen ausgewirkt haben sich die Anteilscheine am Spanischen Klubhaus. Diese spülten fast doppelt so viel wie budgetiert in die Vereinskasse. (ghi)

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