Rorschachs Neuzuzüger besichtigen Sandskulpturen

RORSCHACH. Stadtpräsident Thomas Müller begrüsste kürzlich im Namen des Stadtrates rund 70 Neu-Rorschacherinnen und Neu-Rorschacher auf der Arionwiese bei den Sandskulpturen.

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Urs Koller führte die Neuzuzüger durch die Ausstellung. (Bild: pd)

Urs Koller führte die Neuzuzüger durch die Ausstellung. (Bild: pd)

RORSCHACH. Stadtpräsident Thomas Müller begrüsste kürzlich im Namen des Stadtrates rund 70 Neu-Rorschacherinnen und Neu-Rorschacher auf der Arionwiese bei den Sandskulpturen. Sie hätten eine interessante Zeit gewählt, um hierherzuziehen, da sich die Stadt in den vergangenen Jahren stark entwickelt habe und in nächster Zeit weitere wichtige Entscheide anstünden. Rorschach sei mit 1,79 Quadratkilometern so dicht besiedelt wie eine schweizerische Grossstadt und mit 9000 Einwohnern doch noch übersichtlich, sagte Thomas Müller.

Sich gesellschaftlich einbringen

Der Stadtpräsident lud die Neuzuzüger ein, aktiv am vielfältigen Stadtleben mit Stadtfest oder Beachevent teilzunehmen und sich auch gesellschaftlich einzubringen. Eine Bürgersprechstunde habe er als Stadtpräsident nicht eingeführt, aber bei vorheriger Absprache mit dem Stadtpräsidium sei ein Termin innert weniger Tage erhältlich – selbst wenn er als Nationalrat in Bern engagiert sei. Aber auch die städtischen Dienststellen hätten für Anliegen offene Ohren.

Kniffs und Tricks der Künstler

Nach der Begrüssung führte Urs Koller die Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger sowie die zahlreichen Vertreter aus Rorschacher Vereinen und Parteien durch die Sandskulpturen-Ausstellung, beantwortete Fragen nach den Kniffs und Tricks der Künstler und gab einen interessanten Einblick in die Entstehung der Kunstwerke. Danach lud der warme Sommerabend zum Verweilen und zum Austauschen ein. Viele nutzten die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen oder alte wieder aufzunehmen. Der stimmungsvolle Abend, der von einem Saxophonisten und einem DJ begleitet wurde, klang mit dem Blick auf die beleuchteten Sandkunstwerke aus. (bs)