RORSCHACHERBERG: Aufwendige Bergung aus Mühlebachtobel

Seit Montag läuft in Rorschacherberg die Bergung des umgekippten Krans im Mühlbachtobel. Das 72-Tonnen-Fahrzeug konnte aus dem Tobel gehoben werden.

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Der Kran ruhte bei der Bergung längere Zeit in der Luft (Bild: Jolanda Riedener)

Der Kran ruhte bei der Bergung längere Zeit in der Luft (Bild: Jolanda Riedener)

Seit dem Arbeitsunfall vom Montagvormittag sind Einsatzkräfte mit der Bergung des Faltkrans beschäftigt: Der 72-Tonnen-Kran stürzte im Zusammenhang mit Holzschlägen im Rorschacherberger Mühlebachtobel.

Bild: Rudolf Hirtl
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Die Feuerwehr Rorschach-Rorschacherberg ist seit dem Unfall vor Ort und behält insbesondere während der Bergung die Betriebsflüssigkeiten im Auge: «Wir haben als Sofortmassnahme Ölsperren erstellt», sagt Marco Todeschini, Stellvertretender Feuerwehrkommandant Rorschach-Rorschacherberg. Ausserdem sei als Vorsichtsmassnahme eine Barriere bei der Seemündung erstellt worden. Eine Patrouille überwache das Geschehen vor Ort rund um die Uhr.

Am Mittwochmorgen konnte der Pneukran erstmals bewegt werden. Dabei befand er sich längere Zeit in der Luft, während weitere Arbeiten in Gang sind. Für die Bergung sind zwei zusätzliche Kräne im Einsatz. (jor)