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RORSCHACH: Käsedieb verurteilt

Das Kreisgericht Rorschach hat am Dienstagmorgen einen 43-jährigen Mann wegen Veruntreuung schuldig gesprochen. Der Mann war angeklagt, Käse im Wert von 825 Franken gestohlen und verkauft oder selbst verwendet zu haben.
Beliebt bei Verbrauchern - und teils Chauffeuren: Käse. (Bild: Archiv/Keystone (Symbolbild))

Beliebt bei Verbrauchern - und teils Chauffeuren: Käse. (Bild: Archiv/Keystone (Symbolbild))

RORSCHACH. Zu der Zeit, als der zu verhandelnde Vorfall geschah, arbeitete der Angeklagte als Chauffeur für eine Käsehandelsfirma. Zu seinen Aufgaben gehörte es, Käse an die Kunden zu liefern sowie gelegentlich eine Lieferung entgegenzunehmen. Als der Inhaber der Käsehandelsfirma Unregelmässigkeiten in der Abrechnung feststellte, liess er die Warenladung des Lieferwagens vor und nach einer Tour des Angeklagten inventarisieren. Die Inventur ergab, dass verschiedene Käse im Wert von 825 Franken fehlten.

Vor Schranken wies der Angeklagte den Vorwurf der Veruntreuung von sich. Vielmehr vermutete er einen Fehler in der Inventur oder beim Umrechnen. Für die Richterin sprachen die Fakten gegen den Angeklagten. Sie sprach ihn wegen Veruntreuung schuldig und verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen à 70 Franken. (ast)

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