Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Rorschach ist das Sorgenkind

Gegensatz In der gesamten Tourismusregion St. Gallen-Bodensee wurden im vergangenen Jahr 436000 Logiernächte gezählt; das sind 45000 oder 11,5 Prozent mehr als 2016. Das ist ein überdurchschnittlicher Anstieg. Zum Vergleich: In der gesamten Schweiz kletterten die Logiernächte im vergangenen Jahr um 5,2 Prozent auf 37,4 Millionen, wie das Bundesamt für Statistik mitteilte (Tagblatt von gestern).

Die gesamte Tourismusregion Ostschweiz dagegen lag 2017 mit einem Zuwachs von lediglich 0,3 Prozent oder 5000 auf 1,9 Millionen Logiernächte deutlich hinter den boomenden Regionen Bern (+8,2 Prozent), Tessin (+7,7), Wallis (+6,9), Basel (+6,9) oder Zürich (+6,0).

Innerhalb der Tourismusregion St. Gallen-Bodensee ist die Teilregion Rorschach das Sorgenkind: Hier gingen die Logiernächte 2017 um 8,5 Prozent retour. Eine Erklärung dafür hat Tourismusdirektor Thomas Kirchhofer nicht. (dwi)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.