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RORSCHACH: Freie Fahrt auf dem Veloweg

Der Veloweg zwischen Idyll und Arion ist saniert. Es folgt eine weitere Verbreiterung – vielleicht mit Blumen.
Zu farblos? Nicht alle sind ganz zufrieden mit der grosszügigen Neugestaltung. (Bild: Jolanda Riedener)

Zu farblos? Nicht alle sind ganz zufrieden mit der grosszügigen Neugestaltung. (Bild: Jolanda Riedener)

Vor einem halben Jahr sind die Arbeiten am Veloweg zwischen Arion und Idyll in Rorschach gestartet. Jetzt sind die Arbeiten ganz abgeschlossen. «Vor zwei Wochen wurde der Deckbelag fertiggestellt», sagt Roger Böni, Stadtschreiber von Rorschach. Der Weg wurde durchgehend verbreitert. Wichtig bei der Realisierung des Projekts sei, dass Fussgänger und Velofahrer sowie Skater getrennte Wege gehen können. Aus diesem Grund ist gemäss Böni auch für Velofahrer und Skater ein entsprechender Belag angebracht worden.

Nach der Verbreiterung sind die Sitzbänke wieder aufgestellt worden. Im Sommer konnten zwischen Idyll und Arion bereits zahlreiche Velofahrer, Skater und Spaziergänger von der Umgestaltung Gebrauch machen und den Aufenthalt an der Seepromenade geniessen.

Die Kosten für die Erneuerung betragen rund 575000 Franken, wovon die Stadt Rorschach 300000 Franken übernimmt. Bund und Kanton beteiligen sich ausserdem im Rahmen des Agglomerationsprogramms. In einem weiteren Schritt wird der Veloweg zwischen Kornhaus und den Bahngeleisen verbreitert.

Blumen werden an der Seepromenade vermisst

Der Promenade würden Blumen fehlen, dieser Meinung ist der Rorschacher «Tagblatt»-Leser Theo Fleck. Sein Anliegen habe er bereits bei der Stadt depo­niert. Stadtschreiber Roger Böni schliesst nicht aus, dass am Veloweg noch Blumenbepflanzun­gen angebracht werden. Geplant seien sie zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht. «In die Bauphase sind bewusst keine Blumenbepflanzungen integriert worden», sagt er. An erster Stelle stünden bauliche Massnahmen und das Anbringen der Sitzbänke. Man wollte die Fertigstellung abwarten. Nachträglich sei es immer noch möglich, zum Beispiel Blumenkisten anzubringen. Auch wolle man die Promenade nicht überladen. «Wir werden uns die Situa­tion im Frühling nochmals ansehen und beurteilen», so Böni.

Jolanda Riedener

jolanda.riedener@tagblatt.ch

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