Roggwiller: Confiserie seit 1854

Wie die Confiserie Dössegger gehört auch die Confiserie Roggwiller zu den traditionsreichen Betrieben in der Stadt St. Gallen. Ihre Anfänge reichen ins Jahr 1854 zurück. Zuerst trägt sie den Namen Konditor-Haus Heitz, dann Appel und Kuhn.

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Wie die Confiserie Dössegger gehört auch die Confiserie Roggwiller zu den traditionsreichen Betrieben in der Stadt St. Gallen. Ihre Anfänge reichen ins Jahr 1854 zurück. Zuerst trägt sie den Namen Konditor-Haus Heitz, dann Appel und Kuhn. 1941 übernehmen Anni und Hermann Roggwiller das Haus und machen es mit ihren Spezialitäten weitherum bekannt. Ab 1971 ist die Confiserie in den Händen von Margrit und Claude Bauhofer. 1996 übernimmt mit Monika und Martin Schnyder die heutige Eigentümerfamilie die Confiserie. Geführt wird sie weiterhin unter dem Namen Roggwiller. Monika und Martin Schnyder führen den Betrieb mit eigener Handschrift, viel Engagement und grossem Enthusiasmus. Sie prägen seit bald 20 Jahren die Kreationen und das Erscheinungsbild des Mutterhauses an der Multergasse 17 sowie der bisherigen Filialen am Hauptbahnhof und in der Brühltor-Passage. (cis)

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