Riesen bleibt Trainer bei Waldkirch-St. Gallen

UNIHOCKEY. Nach dem dritten und letzten Playoffspiel gegen Giffers-Marly verkündete Trainer Markus Riesen seinem Team, dass er auch in der kommenden NLB-Saison an der Seitenlinie stehen wird. Der Grund war jedoch nicht die starke Leistung der Spielerinnen in den beiden Auswärtspartien.

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UNIHOCKEY. Nach dem dritten und letzten Playoffspiel gegen Giffers-Marly verkündete Trainer Markus Riesen seinem Team, dass er auch in der kommenden NLB-Saison an der Seitenlinie stehen wird. Der Grund war jedoch nicht die starke Leistung der Spielerinnen in den beiden Auswärtspartien. Diese gingen zwar verloren, jedoch nicht kampflos. «Das Team hat gut dagegengehalten», sagt Riesen. Der Grund, dass er bleibt, ist dennoch ein anderer. «Ich hatte zwei Bedingungen», sagt der Trainer. «Erstens: Das Kader soll sich auf die kommende Saison nicht gross verändern und zweitens wollte ich einen Assistenztrainer.»

Nicht alle Bedingungen erfüllt

Die zweite Bedingung wurde bisher noch nicht erfüllt. Ob es einen Assistenztrainer gibt, sei noch offen, sagt Riesen. In der vergangenen Saison wurde er im Training von einem Goalietrainer unterstützt. «Ein Trainer für alle Feldspielerinnen – das ist happig», sagt er. Während Riesen noch auf einen Assistenten hofft, wurde die erste Bedingung bereits erfüllt. Zwar bleiben nicht alle Spielerinnen bei Waldkirch-St. Gallen, doch so viele neue Gesichter wie vor einem Jahr wird es in der kommenden Saison nicht geben. Damals stiessen acht Akteurinnen zum Team.

Drei Spielerinnen gehen

Mit Goalie Stefanie Huber, Stürmerin Selina Zellweger und Verteidigerin Melanie Geisser traten drei erfahrene Spielerinnen zurück. Bei drei weiteren ist die Zukunft im Verein noch offen. Eins ist jedoch bereits sicher: Die Topskorerin Livia Resegatti, welche in den vergangenen drei Playoffpartien gegen Giffers-Marly vier der acht Tore für Waldkirch-St. Gallen erzielte, bleibt im Team. (rba)