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Rheintaler lobbyiert für Botschaften

Roland Rino Büchel hat sich in der Fifa-Affäre einen Namen als Kenner und Kritiker des Verbands gemacht. Tagelang war der frühere Mitarbeiter der Sportvermarktungsfirma ISL und des Fifa-Marketings in zahlreichen Medien präsent. In Bern gehört der Kleinunternehmer zum Mittelfeld.

Roland Rino Büchel hat sich in der Fifa-Affäre einen Namen als Kenner und Kritiker des Verbands gemacht. Tagelang war der frühere Mitarbeiter der Sportvermarktungsfirma ISL und des Fifa-Marketings in zahlreichen Medien präsent. In Bern gehört der Kleinunternehmer zum Mittelfeld. Profiliert hat er sich mit seinem Einsatz für die Auslandschweizer, in deren Organisation er im Vorstand sitzt. Büchel wehrte sich erfolgreich gegen die Schliessung der Schweizer Botschaft in Guatemala, die in reduzierter Form fortbesteht. Auch für den Erhalt der Vertretung in Paraguay setzt er sich ein. Der weltläufige Rheintaler soll Präsident der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats werden. (tga)

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