Reorganisation in der Verwaltung der Gemeinde

HEIDEN. Wie der Gemeinderat mitteilt, gibt es eine Reorganisation in der Gemeindeverwaltung. Nach der Kündigung von Corinne Spiller, Leiterin des Erbschaftsamtes, und dem Wegfall des Vormundschafts-Sekretariates werden das Sozial- und das Erbschaftsamt zusammengelegt.

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HEIDEN. Wie der Gemeinderat mitteilt, gibt es eine Reorganisation in der Gemeindeverwaltung. Nach der Kündigung von Corinne Spiller, Leiterin des Erbschaftsamtes, und dem Wegfall des Vormundschafts-Sekretariates werden das Sozial- und das Erbschaftsamt zusammengelegt.

Corinne Spiller hat eine Stelle als Erbschaftsberaterin bei der St. Galler Kantonalbank angenommen. Sie hat deshalb ihre 50-Prozent-Stelle als Leiterin des Erbschaftsamtes Heiden auf den 30. September gekündigt. Seit ihrem Stellenantritt im Frühjahr 2006 konnte sie die damals hohe Pendenzenzahl abbauen. Der Gemeinderat dankt Corinne Spiller für ihren Einsatz und wünscht ihr für den weiteren Lebensweg alles Gute.

Der Stellenplan des Sozialamtes umfasst für das Vormundschaftssekretariat rund 40 Stellenprozente. Mit der Aufhebung der kommunalen Vormundschaftsbehörden und Einsetzung der kantonalen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde per 1. Januar 2013 fällt dieser Bereich weg. Die Aufgaben des Sozialamtes werden nach wie vor von den beiden bisherigen Mitarbeitenden Roy Sturzenegger, Leiter, und seiner Stellvertreterin Tanja Alder wahrgenommen. Die Mehrarbeit bis 31. Dezember wird durch temporäre Pensenerhöhung ausgeglichen. Diese Lösung wird laut Mitteilung in anderen Gemeinden bereits so gehandhabt. Das Erbschaftsamt bleibt so im Rathaus und ist nun zu den ordentlichen Öffnungszeiten erreichbar. (Gk.)