Rekurs gutgeheissen

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Moratorium 2014 stimmte das Stadtparlament letztmals über eine Sammelvorlage mit beantragten Zonenplanänderungen ab. Es ging um Parzellen im Feldli, an der Falkenburgstrasse und an der Berneggtreppe; alle drei Grundstücke sind im Besitz der Ortsbürgergemeinde St. Gallen.

Beim Grundstück unterhalb der Falkenburg an der Falkenburgstrasse sagte das Parlament Nein zur Umzonung von der Landwirtschafts- in die Bauzone.

Zur Umzonung der Wiese an der Berneggtreppe sagte das Stadtparlament Ja. Gegen diese Umzonung ging ein Rekurs ein, der vom Kanton gestützt wurde. Die Ortsbürger verzichteten auf einen Weiterzug an die nächste Instanz und legten ihr Vorhaben auf Eis, wie Dominik Scheiwiller, stellvertretender Stabschef der Direktion Bau und Planung, sagt.

Die Zonenplanänderung Feldli ging schlank durchs Parlament. Und es gingen auch keine Rekurse gegen die Zonenplanänderung ein. Trotzdem: Überbaut worden ist das Areal bis heute nicht. Als Grund nennt Scheiwiller das sogenannte «Einzonungsmoratorium», das in Zusammenhang steht mit dem kantonalen Richtplan. (dwi)