Reinhold Würth

Nach dem Tod des Vaters im Jahr 1954 übernahm der heutige Vorsitzende des Stiftungsaufsichtsrates der Würth-Gruppe das Unternehmen.

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Nach dem Tod des Vaters im Jahr 1954 übernahm der heutige Vorsitzende des Stiftungsaufsichtsrates der Würth-Gruppe das Unternehmen. Aus der damaligen Schraubenhandlung mit einem Umsatz von 120 000 Franken, entwickelte Reinhold Würth einen Global Player, der im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 13,2 Milliarden Franken erwirtschaftete. Die Würth-Gruppe ist mit mehr als 400 Gesellschaften in 84 Ländern tätig und beschäftigt weltweit rund 60 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Für sein Lebenswerk erhielt er unter anderem das deutsche Bundesverdienstkreuz und den Ludwig-Erhard-Preis. 2005 rangierte Reinhold Würth auf Platz 55 der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt. (rtl)

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