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REGIOMASTERS: Bazenheids dritter Triumph

Bazenheid gewinnt das 28. Hallenfussballturnier des FC Fortuna. Im Final bezwingen die Toggenburger aus der 2. Liga interregional Abtwil-Engelburg 3:1.
Mathieu Bühler
Beat Schneider und der FC Bazenheid brillierten in der Kreuzbleiche. (Bild: Urs Bucher)

Beat Schneider und der FC Bazenheid brillierten in der Kreuzbleiche. (Bild: Urs Bucher)

Mathieu Bühler

sport@tagblatt.ch

Nach 2008 und 2009 gewinnt der FC Bazenheid zum dritten Mal das vom FC Fortuna St. Gallen organisierte Regiomasters. Die Bazenheider zeigten vor allem ab den Viertelfinals eine beeindruckende Leistung und gewannen die Finalspiele souverän.

Nach zwei Turniersiegen in Folge trat der FC Rapperswil-Jona mit einem jungen Team an, und musste dabei viel Lehrgeld bezahlen. Dies gilt auch für die U20-Truppe des FC Wil, die durch ein überhartes und undiszipliniertes Auftreten aufgefallen ist. Daneben gab es aber vor allem erfreuliche Geschichten wie die Leistung der jungen Brühler Mannschaft, die sich einen guten vierten Rang erspielte und viel zum spannenden Turnierverlauf beigetragen hat.

Abtwil-Engelburg als doppelter Derbysieger

Einen spielstarken und sehr engagierten Auftritt zeigte der zweitplatzierte FC Abtwil-Engelburg. Die einzige Niederlage mussten sie im Final gegen den FC Bazenheid einstecken. Die Abtwiler bezwangen in zwei spannenden, teilweise dramatischen Derbys den FC Winkeln im Viertelfinal, und nach Verlängerung ebenfalls den SC Brühl im Halbfinal.

Im zweiten Gruppenspiel, noch mit einer Niederlage gegen einen cleveren FC Winkeln, zeigte der Turniersieger einen stabilen Auftritt. Zum ersten Mal wurde mit dem weicheren Futsal-Ball gespielt, was den technisch versierten Teams wie dem 2.-Liga-interregional-Vertreter Bazenheid entgegen kam. Als kompakte Mannschaft mit einem starken Goalie Dario Salzer, der auch zum besten Torhüter gewählt wurde, agierten die Bazenheider auch in Bedrängnis routiniert und setzten sich nach ausgeglichen geführten Startphasen stets im Laufe des Spiels durch.

In der Vorschau des Turniers sprach Regiomasters-OK-Präsident René Bühler davon, dass der Anlass für seinen Verein so wichtig sei wie der Spengler-Cup für den HC Davos. Beim stark besetzten Seniorenturnier 30+ am Samstag gewannen zum ersten Mal die sympathischen Gäste des FC Davos. In ihrer Homepage ist bereits von einer «Night to remember» zu lesen. Das Regiomasters ist nach 28 Jahren mehr als nur ein Hallenturnier, so sagte auch der ehemalige FC-Basel-Präsident Bernhard Heusler, der zusammen mit Simon Enzler Talkgast war: «Einen solch herzlichen Empfang und Freude über mein Kommen hatte ich hier in St. Gallen nicht erwartet.» Das Regiomasters ist jedes Jahr der sympathische Start ins St. Galler Fussballjahr.

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