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Rechnung für 2017 ist weniger rot als befürchtet

Arbon Obwohl das Rechnungsergebnis 2017 weiter negativ ausfallen wird, stimmte die Kunde von Vizestadtpräsident Patrick Hug an der Parlamentssitzung vom Dienstag doch positiv. War zunächst nämlich befürchtet worden, das Ergebnis falle mit über zwei Millionen Franken defizitär aus, so korrigierte er erst die Hochrechnung Ende 2017 auf «deutlich unter zwei Millionen». Jetzt verkündet er, das Defizit, das mit der Rechnungsvorlage Mitte April bekanntgegeben wurde, betrage «sogar weniger als eine Million». So hätten sich die Sozialhilfeausgaben «weniger dramatisch» entwickelt. Ausserordentliche Gewinne in Höhe «eines schönen sechsstelligen Betrages» resultierten über Landgeschäfte im Zusammenhang mit der neuen Kantonsstrasse über das Grundbuchamt. Der Ertrag von 900000 Franken aus dem Landverkauf Seegarten hingegen werde erst in diesem Jahr rechnungswirksam.

Ausserdem hat der Stadtrat die mobile Veloparkieranlage beschränkt. Und zwar diejenigen, die während der Saison auf Autoparkfeldern mobil installiert werden, vor allem aus Sicherheitsgründen. So könnten die bei viel Betrieb herrschenden chaotischen und gefährlichen Situationen entschärft werden. Im Grundsatz müssten zwar Velofahrer Vorrang haben. Man beschränke nun aber die mobile Veloparkieranlage zeitlich auf die frequenzstärksten Sommerwochen. (me)

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