RDZ zieht positive Bilanz über Tagung

RORSCHACH. Vier Tage lang diskutierten 200 Lehrkräfte, Dozierende und Bildungsbeauftragte aus der Schweiz und dem angrenzenden deutschsprachigen Raum an der Internationalen Lernwerkstättentagung über das Spannungsfeld zwischen selbst- und fremdgesteuertem Lernen.

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RORSCHACH. Vier Tage lang diskutierten 200 Lehrkräfte, Dozierende und Bildungsbeauftragte aus der Schweiz und dem angrenzenden deutschsprachigen Raum an der Internationalen Lernwerkstättentagung über das Spannungsfeld zwischen selbst- und fremdgesteuertem Lernen. Organisiert hat die Tagung das Regionale Didaktische Zentrum (RDZ) Rorschach. Dessen Leiter Bruno Günter zieht eine positive Bilanz. «Die Tagung ist sehr gut verlaufen, das inhaltliche Konzept hat sich bewährt.

» Dass der grösste Teil der Teilnehmenden bis zum letzten Tag geblieben ist, wertet er als Zeichen, dass sie die Tagung geschätzt und von ihr profitiert haben. Auch die Rorschacher Bevölkerung machte Eindruck. «Die Teilnehmenden fühlten sich gut aufgenommen und waren erfreut über die Hilfsbereitschaft ihrer Gastgeber und von Leuten, denen sie auf der Strasse begegneten», weiss Günter. Als positiv wertet Günter zudem den Austausch untereinander. In der letzten Diskussion in der Schweizer Gruppe habe sich gezeigt, dass man im Kanton St.

Gallen bezüglich der Lernwerkstätten etwas voraus sei. «Teilnehmende aus anderen Regionen, die etwas Ähnliches aufbauen möchten, wünschen sich ein Forum», sagt Günter. Damit seien erste Kontakte geknüpft worden, um die Arbeit der RDZ über den Kanton hinaus bekannter zu machen und die Lernwerkstatt-Bewegung auszuweiten. (ast)

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