Randfiguren der Reformation

Drucken
Teilen

Vorlesungen Zum 500-Jahr-Jubiläum wird derzeit die Reformation von vorne nach hinten und von hinten nach vorne präsentiert. Morgen Freitag, 9.30 bis 11 Uhr, startet zu diesem Thema im Festsaal St. Katharinen eine weitere öffentliche Vorlesungsreihe der Uni St. Gallen. Sie ist Randfiguren der Reformationsgeschichte gewidmet. Pfarrer Markus Anker stellt in vier Folgen Kurfürst Friedrich III., den Täufer Hans Krüsi, die mehrfache Basler Reformatorengattin und elffache Mutter Wibrandis Rosenblatt sowie den in Genf als Ketzer verbrannten Spanier Michael Servetus vor. (pd/vre)