Quartierverein fordert einen Rosenbergplatz

Die Stadt St. Gallen soll einen Rosenbergplatz erhalten: Das beantragt der Quartierverein Rosenberg dem Stadtrat, wie er in einem Communiqué mitteilte.

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Die Stadt St. Gallen soll einen Rosenbergplatz erhalten: Das beantragt der Quartierverein Rosenberg dem Stadtrat, wie er in einem Communiqué mitteilte.

Im Laufe der Überbauung der Grundstücke auf der Rosenbergseite des Bahnhofareals sei zwischen dem neuen Fachhochschulzentrum und der Lokremise ein städtischer Raum entstanden, der noch keinen Namen trage, schreibt der Quartierverein. Behelfsmässig werde in der Planung das Unwort «Bahnhof Nord» benutzt. Noch schlimmer spreche man auch vom «Platz hinter dem Bahnhof» oder «hinter den Gleisen». Da diese Benennungen die unglückliche Längsteilung der Stadt durch die in Ost-West-Richtung verlaufenden Bahnlinien auch noch sprachlich festschreiben, hätten die Mitglieder des Quartiervereins Rosenberg an ihrer Hauptversammlung ihrem Vorstand einstimmig den Auftrag erteilt, beim Stadtrat um eine Neubennung dieses städtischen Raumes in «Rosenbergplatz» zu ersuchen. Der Quartierverein tut dies laut Communiqué mit der «zu erwartenden grossmehrheitlichen Zustimmung der Bevölkerung der Stadt». (dwi)