Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Prozess kritisch begleiten

Auch beim «Tisch hinter den Gleisen», einer Art Denkfabrik für die Zukunft des Areals Hauptbahnhof Nord, wird die Vorgehensweise der Stadt St. Gallen bei der weiteren Planung begrüsst.

Auch beim «Tisch hinter den Gleisen», einer Art Denkfabrik für die Zukunft des Areals Hauptbahnhof Nord, wird die Vorgehensweise der Stadt St. Gallen bei der weiteren Planung begrüsst. Es sei aber noch offen, inwieweit man sich am partizipativen Prozess beteiligen werde, sagt Matthias Rickli, einer der Initianten. Denn der «Tisch» wolle nicht bestimmte Interessen vertreten, sondern in erster Linie als Diskussionsplattform und als Impulsgeber für die Entwicklung neuer Ideen fungieren. «Wir müssen zuerst das Gespräch mit den Verantwortlichen der Stadt suchen, um abzuklären, in welcher Form wir Inputs geben können», sagt Rickli. Wichtig sei aber, dass in diesem partizipativen Prozess möglichst viele Interessen und Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung berücksichtigt werden. Denkbar sei deshalb etwa, dass der «Tisch» den Prozess «mit kritischem Geist begleiten» werde.

Diese Fragen sollen am nächsten Treffen, das am kommenden Mittwoch um 19 Uhr im Spanischen Klubhaus stattfindet, geklärt werden. Dann wird FHS-Dozent Dani Fels mit den Teilnehmern darüber diskutieren, welche Möglichkeiten und Grenzen es bei solchen partizipativen Prozessen gibt. Die Veranstaltung ist öffentlich. (dag)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.