Prominenz diskutiert am Podium über Expo 2027

RORSCHACH. Wie geht es weiter mit einer Landesausstellung in der Ostschweiz? Abstimmungssonntag ist am 5. Juni. Bis dahin kann am 18. Mai um 17.15 Uhr im Scapa Gebäude im Feldmühle-Areal in Rorschach an einer öffentlichen Podiumsdiskussion teilgenommen werden.

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Thomas Müller Stadtpräsident Rorschach (Bild: rtl)

Thomas Müller Stadtpräsident Rorschach (Bild: rtl)

RORSCHACH. Wie geht es weiter mit einer Landesausstellung in der Ostschweiz? Abstimmungssonntag ist am 5. Juni. Bis dahin kann am 18. Mai um 17.15 Uhr im Scapa Gebäude im Feldmühle-Areal in Rorschach an einer öffentlichen Podiumsdiskussion teilgenommen werden. Wettbewerbssieger Markus Schäfer präsentiert erste Einblicke in sein Siegerkonzept «Expedition27». Dieses konnte der Zürcher Architekt schliesslich gegen anfänglich über 60 Teams durchsetzen. Die Jury ist überzeugt von der «Belastbarkeit» des Konzepts.

Namhafte Persönlichkeiten

Veranstalter ist «Regio Appenzell AR – St. Gallen – Bodensee». Zur Diskussion ist politische und wirtschaftliche Prominenz eingeladen: So werden die ausserrhodische Regierungsrätin Marianne Koller-Bohl und Rorschacher Stadtpräsident Thomas Müller gemeinsam mit Hermann Hess, CEO Hess Investment AG und Thurgauer Nationalrat, und Thomas Hansmann, CEO Permapack AG, am Podium diskutieren. Die Bedeutung, Wichtigkeit und Chancen einer Expo für die Ostschweiz werden erläutert und Fragen geklärt.

Ein dreifaches Ja erforderlich

In der nächsten Volksabstimmung entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Kantone St. Gallen und Thurgau, ob die Machbarkeitsstudie für die Expo 2027 durchgeführt werden soll. Diese soll insgesamt rund 9,5 Millionen Franken kosten. In Appenzell Ausserrhoden hat der Kantonsrat den Anteil von 800 000 Franken bereits Ende 2015 abschliessend bewilligt. Das Projekt kann jedoch nur bei einem dreifachen Ja fortgesetzt werden. (win)