Postzustellung: Gemeinde schaltet sich ein

UNTEREGGEN. Die Unteregger Bürger beklagen sich seit einiger Zeit über die späte Zustellung ihrer Post (Tagblatt berichtete). Wie im Unteregger Gemeindeblatt zu lesen ist, hat sich nun der Gemeinderat dieser Sache angenommen und hat bei der Post interveniert.

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UNTEREGGEN. Die Unteregger Bürger beklagen sich seit einiger Zeit über die späte Zustellung ihrer Post (Tagblatt berichtete). Wie im Unteregger Gemeindeblatt zu lesen ist, hat sich nun der Gemeinderat dieser Sache angenommen und hat bei der Post interveniert. In einer Stellungnahme verweist das staatsnahe Unternehmen auf organisatorische Anpassungen im Sommer 2015, verneint aber weitere Veränderungen in der Zustellzeit. Weiter sagt die Post, dass sie sich als Ziel gesetzt habe, möglichst alle Postsendungen bis am frühen Nachmittag zuzustellen.

Die Gemeinde Untereggen weist alle Bürger, die ihre Post frühmorgens erhalten möchten, darauf hin, dass in Goldach und Rorschach Postfächer gemietet werden können. Allerdings wird bei weniger als fünf Postsendungen pro Tag eine Gebühr von 240 Franken pro Jahr fällig. Der Gemeinderat bittet, Reklamationen über die Postzustellung bei der Gemeindekanzlei zu melden. Diese werde bei Bedarf nochmals intervenieren. (Gk./pag)