Postenlauf mit Bier-Einlagen

Die vierten «Beerolympics» auf dem Hohfirst waren wieder ein Erfolg. 21 Teams beteiligten sich am Wettkampf um den Wanderpokal.

Michel Burtscher
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«Hühner» müssen Aufgaben lösen und zwischendurch Bier trinken. (Bild: Michel Burtscher)

«Hühner» müssen Aufgaben lösen und zwischendurch Bier trinken. (Bild: Michel Burtscher)

WALDKIRCH. Zwei Bierflaschen kommen den Hügel heruntergelaufen. Dahinter zwei Hühner. Es ist der erste Posten der diesjährigen Bierolympiade. Die Teilnehmer, insgesamt 21 Zweiergruppen, müssen einen Hügel hinauflaufen, dort ein Quiz lösen und dann wieder zurücklaufen. Und damit die Olympiade ihrem Namen auch gerecht wird, muss jede Gruppe auf dem Weg eine Sechserpackung Bier trinken. Einige der Teilnehmer sind verkleidet, eben als Bierflaschen oder als Hühner. «Auch für die Verkleidung gibt's Punkte», sagt Mario Hug, einer der Organisatoren.

1,2 Liter Bier pro Person

Die Beerolympics fanden am Samstag zum vierten Mal statt, wie in den Vorjahren auf dem Hohfirst. Insgesamt mussten die Teilnehmer in der Vorrunde sieben Posten absolvieren. Das Highlight sei das Spiel «Finde den Stuhl», sagt Mario Hug. «Dort muss der Teilnehmer eine Stange trinken, sich zehnmal um die eigene Achse drehen und dann auf einem entfernten Stuhl Platz nehmen.» Das sei immer sehr lustig.

Die acht besten Teams kamen ins Finalspiel und mussten dort eine Bierflasche reiten, ähnlich wie beim Rodeo. Die Gewinner konnten einen Wanderpokal nach Hause nehmen.

Nur bei zwei Posten musste Bier getrunken werden. Insgesamt 1,2 Liter pro Person. Es gehe nicht um ein sinnloses Saufgelage, schreiben die Organisatoren im Konzept, sondern um einen unterhaltsamen Nachmittag.

Nächstes Jahr wieder?

Die Teilnehmer hätten viel Spass gehabt, sagt Mario Hug. «Es hat den Leuten gefallen.» Sein Fazit ist durchwegs positiv: «Es war wunderbar. Es gab keine Unfälle, und auch das Wetter war toll.»

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