Podium mit Kaspar Surber zur Zukunft Wittenbachs

WITTENBACH. In grösseren Gemeinden der Region St. Gallen sind die Bürgerversammlungen oft schlecht besucht. So auch in Wittenbach. Meist nehmen nur gerade drei Prozent der Stimmberechtigten teil. Stehen wichtige Geschäfte an, können es auch einmal fünf Prozent sein.

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WITTENBACH. In grösseren Gemeinden der Region St. Gallen sind die Bürgerversammlungen oft schlecht besucht. So auch in Wittenbach. Meist nehmen nur gerade drei Prozent der Stimmberechtigten teil. Stehen wichtige Geschäfte an, können es auch einmal fünf Prozent sein. Für die SP Wittenbach ist das eindeutig zu wenig. «Ob Einheitsgemeinde, Schulhausplanung im Grüntal, Kulturangebot, Alterszentrum, Neugestaltung Oedenhof, Verkehrsregelung im Zentrum oder Tempo 30: Es werden Weichen gestellt, und nur drei von hundert Stimmberechtigten nehmen daran teil», schreibt die SP in einer Mitteilung.

Wer will sich beteiligen?

Gefragt seien deshalb Frauen und Männer, die sich mehr politisch beteiligen wollen, auch in den Räten. Interessierte, die die Zukunft Wittenbachs mitsteuern wollen, sind heute Mittwoch zu einem öffentlichen Diskussionsabend eingeladen, organisiert von der SP. Durch den Abend unter dem Titel «Wohin steuert Wittenbach? – und wer steuert?» wird Kaspar Surber führen, Historiker und Redaktor. Auf dem Podium diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus den Behörden, wie es weiter heisst.

Offene Fragerunde

Die anschliessende Diskussionsrunde ist für Fragen, Anregungen und Ideen aller Anwesenden offen, wie die SP schreibt. Zum Ausklang wird ein Apéro offeriert. Beginn der Veranstaltung ist heute Mittwoch um 20 Uhr im Restaurant Bächi. (pd/cor)