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Piraten, CVP und FDP vorne

Die Aussagekraft von Smartvote steht und fällt mit der Zahl der Kandidaten, die sich beteiligen. Im Wahlkreis St. Gallen-Gossau machen vor den Kantonsratswahlen vom 11. März zehn von elf Listen mit 227 Kandidaturen mit. Nicht dabei sind die Schweizer Demokraten mit ihrer Viererliste.

Die Aussagekraft von Smartvote steht und fällt mit der Zahl der Kandidaten, die sich beteiligen. Im Wahlkreis St. Gallen-Gossau machen vor den Kantonsratswahlen vom 11. März zehn von elf Listen mit 227 Kandidaturen mit. Nicht dabei sind die Schweizer Demokraten mit ihrer Viererliste.

63 Prozent ausgefüllt

Von den 227 mitmachenden Kandidierenden hatten bis gestern Mittag 143 (63 Prozent) ihre Hausaufgaben im Internet gelöst, also die Smartvote-Fragen beantwortet und Angaben zu ihrer Person hinterlegt. Die Macher der Internet-Wahlhilfe sind mit dieser Beteiligung sechs Wochen vor den Wahlen zufrieden.

Drei über 80 Prozent

Bei den Listen hatte gestern die Piratenpartei die Nase vorne: Sechs von sieben Kandidaten (86 Prozent) hatten sich schon bei Smartvote eingetragen. Eine Überraschung ist das nicht, weil die Piraten aus computergewohnten Kreisen stammen. Zudem fällt es kleinen Listen erfahrungsgemäss leichter als grossen, rasch eine hohe Teilnahmequote zu erreichen. Umso respektabler ist das Resultat der Listen auf den Plätzen zwei und drei: die CVP mit 83 und die FDP mit 80 Prozent Teilnehmern. (vre)

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