Pfadis geniessen Sonne und Strand in Spanien

GOSSAU. Sommerzeit ist Lagerzeit, auch für die Pfadi St. Georg Gossau-Niederwil. Sie haben sich dieses Jahr einen ganz besonderen Ort ausgesucht: bei Santiago de Compostela im spanischen Galizien. Aber auch die schönsten Momente haben mal ein Ende.

Drucken
Teilen

GOSSAU. Sommerzeit ist Lagerzeit, auch für die Pfadi St. Georg Gossau-Niederwil. Sie haben sich dieses Jahr einen ganz besonderen Ort ausgesucht: bei Santiago de Compostela im spanischen Galizien. Aber auch die schönsten Momente haben mal ein Ende. So ist auch das zweiwöchige Auslandlager der Gossauer Pfader bereits wieder Geschichte. Was bleibt, seien viele tolle Erinnerungen, schreiben die Verantwortlichen in einer Mitteilung.

In der ersten Woche standen nebst typischen Lageraktivitäten wie Zelten und Lagerfeuer machen auch ein Tag im Wasserpark mit Halfpiperutsche auf dem Programm, Strandbesuche, Beachvolleyball, Wellenreiten oder Sandburgen bauen. Auch ein einfacher Foto-OL in Noia, dem Dorf nahe des Lagerplatzes, sei zu einer spannenden Unternehmung geworden: dank unterschiedlicher Sprache und den vielen kleinen Gässchen.

Spanische Pfadi kennengelernt

Nach einer Woche Sonne, Strand, Spiel und Spass kamen die Eltern der Pfadis zu Besuch. Zusammen unternahmen sie unter anderem einen Rundgang durch Santiago de Compostela und sie feierten Feldgottesdienst auf dem Lagerplatz. Zudem seien die Eltern auch Zeuge des Lagerspiels und der dazugehörigen Audienz beim König und seinem Adel geworden.

Als einen der Höhepunkte in der zweiten Lagerwoche dürfe die Begegnung der Gossauer Pfadi mit einer spanischen Pfadi genannt werden. Trotz sprachlicher Schwierigkeiten habe man die vielen Gemeinsamkeiten und die Internationalität der Pfadibewegung kennengelernt. Auf der Heimreise mit dem Car wurde in der Nähe von Biarritz übernachtet, wo die Pfadis die hohen Wellen genossen. (pd/cor)

www.espana15.ch