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PERSONAL: Stadtrat soll über Plafond für Stellenplan nachdenken

Die Verwaltung der Stadt wird 2018 um 38 Stellen ausgebaut. Die Bürgerlichen sind in Sorge.

In der Budgetdebatte am Dienstag vergangener Woche wurde der Ausbau des Stellenplans kontrovers diskutiert. Die Stadtparlamentarier Michael Hugentobler (CVP), Felix Keller (FDP), Christoph Wettach (Grünliberale) und Karin Winter-Dubs (SVP) reichten am Dienstag eine Interpellation zum Thema ein.

Sie regen in ihrem Vorstoss an, dass der Stadtrat dem Parlament in Zukunft einen Rahmenkredit für sämtliche Personalausgaben unterbreiten könnte. Mit dieser Massnahme könnte erreicht werden, schreiben die Interpellanten, dass das Parlament nur noch das grosse Steuerinstrument in der Hand halte. Die Feinplanung werde Sache der Direktionen. Ziel müsse es zudem sein, nicht nur neue Stellen zu schaffen, sondern allenfalls auch Stellen zu konsolidieren. Ein anderes effektives Mittel des Parlaments wäre, ein Plafond zu fordern. So oder so: Für die Interpellanten kann es nicht sein, dass der Stellenplan laufend ausgebaut wird, wie sie schreiben.

Grenze von maximal 2000 Stellen

2018 hat die Stadt St. Gallen 1919 Planstellen. Wie würde der Stadtrat einem Plafond von 2000 Stellen oder einem Maximalbetrag in Bezug auf diese Anzahl gegenüberstehen? Das wollen die Interpellanten konkret vom Stadtrat beantwortet haben. Sie wollen auch wissen, was die Stadtregierung von einem möglichen vorgeschlagenen Personalrahmenkredit hält. (dwi)

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