Pappa für sozialen Ausgleich

Die Wahl des neuen USA-Präsidenten zeigt, wie gefährlich es ist, soziale Themen in einer Gesellschaft nicht wahrzunehmen. Irgendwann rächt sich das: Vernachlässigte beziehungsweise diskriminierte Gruppen «schlagen» zurück.

Rosmarie Mühlbacher und Georg Schmucki Espentobelstrasse 5, 9008 St. Gallen
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Die Wahl des neuen USA-Präsidenten zeigt, wie gefährlich es ist, soziale Themen in einer Gesellschaft nicht wahrzunehmen. Irgendwann rächt sich das: Vernachlässigte beziehungsweise diskriminierte Gruppen «schlagen» zurück. Basierend auf unserem Demokratieverständnis, streben wir ein bestmögliches Gleichgewicht der gesellschaftlichen und sozialen Kräfte in einer Exekutive an. Auch in unserer Stadt soll das so sein.

Wir wählen deshalb Maria Pappa in den Stadtrat: Sie zeichnet sich aus durch eine grosse Kommunikationsfähigkeit und den Willen, alle sozialen Schichten und ihre Anliegen in unserer Stadt wahrzunehmen und mit den übrigen Stadträten zusammen sozialverträgliche Lösungen anzustreben. Maria Pappa denkt und handelt im wahrsten Sinne sozial: Ihr Hauptziel ist die soziale Integration aller Bürgerinnen und Bürger. Auch vertritt sie eine engagierte junge Generation.

Geben wir ihr und uns Ende November also eine Chance. Wählen wir sie in die St. Galler Stadtregierung.

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