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Online-Petition zur Rettung der Projekt-Werkstatt

Der Kanton St. Gallen hat der Projekt-Werkstatt die finanzielle Unterstützung gestrichen. Diesen Entscheid will die Werkstatt jedoch nicht akzeptieren. Deshalb hat ein Komitee nun eine Online-Petition gestartet.
Die Projekt-Werkstatt St. Gallen steht vor ihrem Aus. Doch dagegen wehrt sich ein Komitee mit einer Online-Petition. (Bild: Ralph Ribi)

Die Projekt-Werkstatt St. Gallen steht vor ihrem Aus. Doch dagegen wehrt sich ein Komitee mit einer Online-Petition. (Bild: Ralph Ribi)

Das Komitee zur Rettung der Projektwerkstatt in St. Gallen hat eine Online-Petition gestartet. «Die Unterzeichnenden dieser Petition fordern das Volkswirtschaftsdepartment unter Regierungsrat Bruno Damann sowie den ganzen Kanton dazu auf, ihren Entscheid rückgängig zu machen», heisst es auf der Homepage. Was ist passiert: Der Kanton St. Gallen hat der Projektwerkstatt die zukünftige finanzielle Unterstützung gestrichen. Dagegen legte die Werkstatt Rekurs ein, wobei das Verwaltungsgericht die aufschiebende Wirkung aufhob. Mit dieser Online-Petition will das Komitee nun einen weiteren Versuch starten, um die Werkstatt doch noch retten zu können. Bis Redaktionsschluss haben bereits 218 Personen die Petition unterschrieben.

Werkstatt kann ohne Kanton nicht existieren

Die Projekt-Werkstatt ist ein ­Einsatzprogramm in der Stadt St. Gallen, das Menschen seit 23 Jahren bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt unterstützt. Über 1000 Personen pro Jahr lassen sich dort ihr Velo reparieren. Vor zwei Monaten erreichte die Projektwerkstatt im Kanton die erfolgreichste Reintegrationsquote. Doch die Werkstatt könne so nicht mehr weitergeführt werden, heisst es im Petitionsbrief. Die Projekt-Werkstatt werde in heutiger Form nicht mehr existieren können, selbst wenn sich neue Geldgeber finden liessen. Der Kanton St. Gallen spare auf dem Buckel der sozial schlechter Gestellten und werde schliesslich noch mehr Kosten zu tragen haben. (ren)

www.change.org

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