Offene Sprechstunde für Suchtbetroffene

Suchtprobleme werden aus Scham und aus Angst vor den Konsequenzen vielfach verschwiegen. Betroffene und ihr Umfeld leiden oft stark unter der Situation, wie die Stiftung Suchthilfe mitteilt. Hilfe von aussen kann in vielen Fällen etwas bewirken.

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Suchtprobleme werden aus Scham und aus Angst vor den Konsequenzen vielfach verschwiegen. Betroffene und ihr Umfeld leiden oft stark unter der Situation, wie die Stiftung Suchthilfe mitteilt. Hilfe von aussen kann in vielen Fällen etwas bewirken. Die Suchtfachstelle bietet deshalb neu jeden Donnerstag von 17 bis 20 Uhr eine offene Sprechstunde an. Diese ist kostenlos und erfordert keine Voranmeldung. Auch telefonische Beratungen sind möglich.

Erfahrene Suchtberaterinnen und Suchtberater mit einer Grundausbildung in sozialer Arbeit und Zusatzausbildungen stehen im Büro der Suchtfachstelle an der Brühlgasse 15 auch heute abend zur Verfügung. Sie alle unterstehen der Schweigepflicht, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Das Angebot richtet sich nicht nur an Betroffene, sondern auch an deren Angehörige oder Personen aus deren Umfeld. Für weitere Informationen ist die Suchtfachstelle unter der Telefonnummer 071 245 05 45 oder per Mail auf suchtfachstelle@stiftung-suchthilfe.ch erreichbar. (pd/kar)

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