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Nur ein Punkt aus zwei Heimspielen

Nach drei Niederlagen in Folge verlieren die NLA-Unihockeyspieler von Waldkirch-St. Gallen gegen Köniz 1:9 und gegen Chur 5:6 nach Verlängerung.
Andrin Flüeler
Gegen den Meisterschaftszweiten Köniz bleibt Waldkirch-St. Gallen chancenlos: Der St. Galler Chris Eschbach (rechts) gegen den Könizer Stefan Castrischer. (Bild: Benjamin Manser)

Gegen den Meisterschaftszweiten Köniz bleibt Waldkirch-St. Gallen chancenlos: Der St. Galler Chris Eschbach (rechts) gegen den Könizer Stefan Castrischer. (Bild: Benjamin Manser)

In der sechsten Runde verlor Waldkirch-St. Gallen zu Hause gegen das zuvor sieglose Köniz gleich mit 1:9 und gegen Chur folgte am Tag darauf ebenfalls in der Sporthalle Tal der Demut eine 5:6-Niederlage nach Verlängerung. Somit mussten sich die St. Galler am Ende mit einem Punkt aus zwei Heimspielen zufriedengeben.

Dabei waren die St. Galler in das Spiel gegen den Meisterschaftszweiten aus Köniz zuversichtlich gestartet, warteten die Berner doch auf ihren ersten Saisonsieg. Der Beginn war dann auch noch ansprechend, doch je länger das Startdrittel dauerte, desto unsicherer traten die St. Galler auf. Diese Schwächen nutzten die Gäste für ihre Frustbewältigung – nach 20 Minuten führten die Könizer bereits vorentscheidend mit 4:0.

Das Bild im Mitteldrittel änderte sich nicht gross, 0:6 stand es nach 26 Minuten. Ab diesem Zeitpunkt fanden die St. Galler endlich ihr defensives Kämpferherz wieder und kamen auch offensiv zu mehreren guten Chancen. Doch ein Tor aus dem Spiel heraus wollte nicht gelingen. Michael Schiess erzielte in der 58. Minute, mittels Penalty, immerhin noch den Ehrentreffer für Waldkirch-St. Gallen.

Teilweise rehabilitiert

Wiedergutmachung stand einen Tag später auf dem Plan der St. Galler. Die Churer, mit dem letztjährigen Waldkirch-St. Gallen-Captain Andrin Zellweger, waren dafür ein passender Gegner, sind sie doch ein Team, das den St. Gallern zuletzt gut lag.

Die Reaktion war ersichtlich, agierten die Gastgeber doch aggressiver und konzentrierter. Als Belohnung ging Waldkirch-St. Gallen durch Chris Eschbach 1:0 in Führung. Nach je einem Überzahltreffer durch Jan Binggeli und Stefan Meier führten die St. Galler bei Spielhälfte 2:1. Durch zwei Tore in der 36. und 37. Minute übernahm dann aber Chur erstmals die Führung. Das Schlussdrittel war schliesslich ein Paradebeispiel dafür, dass sich die Ostschweizer nicht so einfach besiegt geben. Zweimal glich Sandro Büchel – 42. zum 3:3 und 54. zum 4:4 – und einmal Dominik Alder – 57. zum 5:5 – aus. So hätte Waldkirch-St. Gallen womöglich auch den nächsten Rückstand wieder ausgeglichen. Doch war Paolo Riedis Tor in der 69. Minute der Sudden-Death-Siegtreffer der Churer.

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