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Nothilfe-Tagung mit Erika Forster und Frank Jehle

Das Solidaritätsnetz Ostschweiz will mit einer Tagung am Dienstag, 20. April, um 19.30 Uhr im Waaghaus die schweizweit steigende Zahl von Nothilfeempfängern thematisieren. In der Stadt St. Gallen hat sie sich innerhalb eines Jahres verdoppelt.

Das Solidaritätsnetz Ostschweiz will mit einer Tagung am Dienstag, 20. April, um 19.30 Uhr im Waaghaus die schweizweit steigende Zahl von Nothilfeempfängern thematisieren. In der Stadt St. Gallen hat sie sich innerhalb eines Jahres verdoppelt. Für Ausländer mit einem Nichteintretensentscheid (NEE) oder abgewiesene Asylsuchende gilt auf bundesrätlichen Beschluss, dass sie keine Sozialhilfe mehr beantragen können.

Mittlerweile würden solche Personen seit über zwei Jahren von 8 Franken pro Tag leben, heisst es auf einem Flyer. Herausfinden will man, was das für unsere Gesellschaft bedeutet.

An dem als «Landsgemeinde zur Nothilfe» bezeichneten Anlass gibt es fünf Diskussionsbeiträge. Prominenteste Teilnehmerin ist die FDP-Ständerätin Erika Forster. Weiter sind Stadtrat Nino Cozzio sowie Frank Jehle, ehemaliger HSG-Seelsorger, dabei.

Anstösse zur Nothilfedebatte kommen auch von Maya Leu, Mitglied des Solidaritätsnetzes, sowie der aus Angola stammenden Franziska Befa und Asef Yavari aus Afghanistan. (kl)

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