Noch bis Sonntag ist Wuga-Zeit

GOLDACH. «zäme grifä» stand an der gestrigen Eröffnung der 60. Wuga im Mittelpunkt. Goldachs Gemeindepräsident Thomas Würth betonte in seiner Ansprache, wie wichtig es für die regionalen Gemeinden ist, zusammenzuarbeiten.

Linda Müntener
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Präsident Ivan Lehner und das Organisationskomitee an der Eröffnung der 60. Wuga in Goldach. (Bild: Linda Müntener)

Präsident Ivan Lehner und das Organisationskomitee an der Eröffnung der 60. Wuga in Goldach. (Bild: Linda Müntener)

GOLDACH. Inmitten des Sägemehlrings des gemeinsamen Standes der Landi, der Raiffeisenbank und der Schweizer Mobiliar, hat OK-Präsident Ivan Lehner gestern abend die 60. Wuga eröffnet. In Beisein von Vertretern des Gewerbes und der Politik aus der Region Rorschach.

Gemeinsamer Hosenlupf

«Die Organisation der Weihnachts- und Gewerbeausstellung ist ein <Hosenlupf>, der ohne die Unterstützung der vielen Mitwirkenden nicht möglich gewesen wäre», sagt Lehner. Sein Dank gehe an die lokalen Gewerbevereine, die Sponsoren und nicht zuletzt an das Organisationskomitee, das die Ausstellung jedes Jahr auf die Beine stelle.

Auch Goldachs Gemeindepräsident Thomas Würth greift das Motto «zäme grifä» in seiner Ansprache auf. Kein anderes Thema werde die Region Rorschach in den nächsten Jahren so sehr beschäftigen, wie der Verkehr.

Noch nie so weit gewesen

Bei diesen Konzepten müssen die beteiligten Gemeinden zusammengreifen. «So weit wie heute sind wir dabei noch nie gewesen», sagt Würth. Im Jahr 2019 soll Baubeginn für das Grossprojekt Autobahnanschluss Witen sein – ein «Treiber» zum Zusammenschluss von Goldach, Rorschach und Rorschacherberg. «Um Effizienz zu gewinnen müssen wir zusammengreifen.»

Abschliessend dankt Thomas Würth dem OK und dem Gewerbe für den Einsatz zugunsten der Wuga. «Ich freue mich auf drei Tage und zwei Nächte.»

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