Niederbüren entscheidet über SanaFürstenland AG

Der Gründung der SanaFürstenland AG steht bald nichts mehr im Weg. Vier von fünf Gemeinden haben das Projekt bisher befürwortet, nun liegt der Ball bei Niederbüren.

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Am 12. April stimmt Niederbüren über die SanaFürstenland AG ab. (Archivbild: Coralie Wenger)

Am 12. April stimmt Niederbüren über die SanaFürstenland AG ab. (Archivbild: Coralie Wenger)

Das Altersheim Espel und das regionale Pflegeheim Gossau sind sanierungsbedürftig. Deshalb planen die fünf Gemeinden Gossau, Andwil, Gaiserwald, Niederbüren und Oberbüren, die beiden Heime in die gemeinnützige Aktiengesellschaft SanaFürstenland AG zu überführen. Nachdem das Stimmvolk in Gossau und Oberbüren bereits der Gründung und Beteiligung der jeweiligen Gemeinde an der Aktiengesellschaft zugestimmt hat, waren nun zwei weitere Gemeinden gefragt. In Gaiserwald und in Andwil wurde am vergangenen Montag an der Bürgerversammlung darüber abgestimmt. Und in beiden Gemeinden wurde dem Vorhaben ohne Diskussion und ohne Gegenstimmen zugestimmt.

Für die Gründung der SanaFürstenland AG fehlt jetzt nur noch die Zustimmung der Gemeinde Niederbüren. Am 12. April wird auch dort an der Bürgerversammlung das Stimmvolk entscheiden. Denn für die Realisierung des Projekts ist die Zustimmung aller fünf betroffenen Gemeinden nötig. (kaz)

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